"Der Karneval ist ein Fest, das dem Volk eigentlich nicht gegeben wird,                 sondern das sich das Volk selbst gibt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

                                               


 

 


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Unsere neuen designierten Tollitäten

Tony I., Tanja I., und die Kinderprinzessin Shakira I.



Gemeinsam mit den künftigen Tollitäten möchten wir mit Ihnen und Euch gemäß dem Motto:

Fastelovend en Dronsdorf - so bunt wie de Welt

feiern und freuen uns auf eine schöne und friedliche Session!

Der erste Artikel seit der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag stammt aus dem General-Anzeiger


23.05.2016 DRANSDORF. Die Mitglieder der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft haben jetzt ihr neues Prinzenpaar vorgestellt und einen neuen Vorstand gewählt.     

 

Der alte Vorsitzende Wilfried Klein (v.l.) und sein Nachfolger Stephan Eickschen mit den künftigen Tollitäten Tony Krämer, Shakira Müller und Tanja Sellner sowie GDKG-Präsident Willi Bauckhage.

Sie ist auf der rechten Rheinseite jeck, er auf der linken. Man fühlt sich beim künftigen Dransdorfer Prinzenpaar an Brückenmännchen und -weibchen erinnert – Tanja Sellner vom Damenkomitee in der TSV rechtsrheinisch und Tony Krämer von den Bonner Stadtsoldaten könnten als „Brückentollitäten“ in die Annalen der Großen Dransdorfer Karnevalsgesellschaft (GDKG) eingehen. Die beiden sind auch privat ein Paar, Shakira Müller (9) steht ihnen als Kinderprinzessin zur Seite.

Mit Dransdorf hatten sie alle bisher nicht viel zu tun. Macht aber nichts: „Ich freue mich, mit denen die Session zu bestreiten“, sagte Krämer am Freitagabend am Rande der GDKG-Mitgliederversammlung. Zu „denen“ gehören die drei jetzt auch: Die Unterschriften für ihre Mitgliedschaft, Voraussetzung für die Ernennung zur Tollität, sind noch nicht ganz trocken.

Hat die GDKG einen solchen Kandidatenmangel, dass man sich die Tollitäten von außerhalb holen muss? Im Prinzip nicht, sagte Präsident Willi Baukhage. „Wir haben natürlich Anfragen aus der Gesellschaft, aber viele erst für 2018 oder 2019.“ Also fragte er seine Bekannten. „Sie haben das Herz am richtigen Fleck.“ Sie wollen in der Session „Spaß haben und verbreiten“, außerdem die Völkerverständigung zwischen den beiden Rheinseiten fördern.

Auch Shakira hat Karnevalserfahrung: Die Schülerin der Auerberger Sankt-Bernhard-Schule war Pagin der letzten Kinderbonna Lara-Marie I. – aus dem Hause Sellner -, und wollte auch mal Tollität sein. Ihr Onkel war bereits Dransdorfer Kinderprinz Ende der 90er, ihn werde sie darüber ausfragen, sagte sie. Auf der Sitzung wurde das neue Motto bekannt gegeben: „Fastelovend en Dronsdorf so bunt wie de Welt“.

  

Und man wählte einen neuen Vorstand. Nach 18 Jahren hat Wilfried Klein aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen aufgehört, sein Nachfolger ist Stephan Eickschen. „Ich muss an vielen Stellen erst mal den Verein von innen kennenlernen“, sagte der SPD-Stadtverordnete. Die GDKG habe ihn, als er nach Dransdorf zog, im Ort gut aufgenommen, deshalb wolle er etwas zurückgeben.

Mit ihm sitzen ebenfalls neu im Vorstand Schatzmeister Jörn Zumbroich, Schriftführerin Astrid Mäsgen und Veranstaltungschef Manfred Heiden. Im Amt bestätigt wurden Geschäftsführer Olaf Henk, Zugleiter Thomas Nipkow sowie Präsident Baukhage und seine Stellvertreter Peter Kühlwetter und Hans-Peter Pfeiffer. (Stefan Knopp)

 

Senat der GDKG zeichnet weiteres „Joldstöck“ aus – Marita Althaus erhält Verdienstorden des Förderkreises der Dransdorfer Karnevalisten

Im Rahmen des diesjährigen Senatsabends erhielt Marita Althaus den "Verdienstorden des Senats ('nem Joldstöck)" der GDKG. Der Orden wird seit 1982 verliehen und soll Menschen auszeichnen, die sich um die GDKG und das rheinische Brauchtum verdient machen, ohne dabei im Vordergrund zu stehen. Marita Althaus gehört der GDKG seit 1982 an, arbeitet seit vielen Jahren im Vorstand mit und kümmert sich bei den Veranstaltungen um Kasse und Empfang.

Anwesend bei der Auszeichnung waren auch die amtierenden Tollitäten Schorsch I. (Georg Janick), Bauer Georg (Georg Breuer) und Jungfrau - jetzt wieder mit Bart - Manfreda (Manfred Trimborn) und der Präsident der GDKG Willi Baukhage. Marita Althaus nahm Orden und Urkunde aus den Händen des Senatspräsidenten Heinz Klein entgegen.

Der Senat ist der älteste der Förderkreise der GDKG. Seit 1980 umfasst er Mitglieder der Gesellschaft, die den Verein in besonderer Weise finanziell und ideell unterstützen wollen. Dem Senat gehören aktuell 21 Mitglieder an.

Neben dem Senat erhält die GDKG von Damen-Senat, Großer Rat und Förderkreis Karnevalssamstagszug besondere Hilfen.


(Foto: GDKG, von links nach rechts: M. Trimborn, W. Baukhage, M. Althaus, H. Klein, G. Janick, G. Breuer)

Internationale Brauchtumspflege

Den Göttern gefiel der Regen – GDKG-Delegation feiert Karneval auf Kreta

Die Götter sollten es richten. So das Motto des 38. Karnevalsumzuges im südkretischen Pombia. Aber den Göttern gefiel in diesem Jahr leider wieder der Regen. So zogen die 15 Mitglieder der GDKG-Delegation mit Regenjacken durch den ZOCH und warfen beim gestrigen Umzug ihre HARIBOs ins jecke Volk. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. „Wir sind zwar durch das Wasser gelaufen, aber eben nicht ins Wasser gefallen. Uns hat es allen viel Spaß gemacht. Und wir freuen uns schon auf die weiteren Begegnungen hier auf Kreta, die in den nächsten Tagen noch anstehen.“ teilt Wilfried Klein, Vorsitzender der GDKG und Leiter der Delegation, mit.

Die GDKG hält den Kontakt nach Pombia schon seit Jahren. Es ist das vierte Mal, dass eine GDKG-Gruppe am Umzug in dem Ort, der 80 km südlich von Heraklion liegt, teilnimmt. Zweimal ist es zu einem Gegenbesuch gekommen. „Wir sind immer abhängig vom griechisch-orthodoxen Kalender, nach dem sich Ostern und damit auch Karneval richtet. Nur in den Jahren, in denen der Kalender von unserem abweicht, kann es zum Austausch kommen. Das war dieses Jahr der Fall, im nächsten Jahr aber nicht: Da liegen griechisch-orthodoxes und katholisches Ostern zusammen.“ erklärt Wilfried Klein. „Da lassen wir uns dann etwas anderes einfallen.“

Die Delegation wird heute noch am griechischen Rosenmontag, der in Griechenland den Start der Fastenzeit markiert, teilnehmen und dann ein Besichtigungsprogram starten. Auf der Liste der Sehenswürdigkeiten stehen unter anderem die Klöster in Preveli und in Arkadi und der Besuch der zweitgrößten Stadt auf Kreta, Rethymnon. Am Freitag steht dann der Rückflug nach Deutschland an.

Wer mag, kann sich hier noch ein kleines Promo-Video des Karnevalsvereins in Pombia ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=LGIqqAiIIrw


Karnevalistische Nachspielzeit
Köln fährt nach Düsseldorf, die GDKG nach Kreta

(16. Februar 2016) Wenn am 13. März die Jecken aus Köln die rheinischen Nachbarn in Düsseldorf bei dem Versuch unterstützen, den ausgefallenen Rosenmontagszug nachzuholen, sind 11 (elf) Jecken der Bonner GDKG rund 3.000 Kilometer entfernt im Süden Kretas dabei, dort am traditionellen Karnevalsumzug teilzunehmen. Bedingt durch den griechisch-orthodoxen Kalender ist Ostern 2016 auf Kreta fünf Wochen später als im katholischen Kalender, sodass sich die Möglichkeit zum frühlingshaften Karneval ergeben hat.

Und das bereits zum vierten Mal. Seit 2012 hält die GDKG, Bonns größter Karnevalsverein, den Karnevalskontakt nach Pombia, 70 Kilometer südlich von Kretas Hauptstadt Heraklion. Im Rahmen des Austausches waren Karnevalisten aus Kreta auch bereits zweimal in Bonn. "Damit ist dieser Austausch bereits Brauchtum. Und wir freuen uns, dass wir dieses auch 2016 pflegen können." erzählt Wilfried Klein, Vorsitzender der GDKG. Neben der Teilnahme am 'ZOCH' in Pombia wird auch ein Kulturprogramm angeboten. "Karneval erlaubt immer, Land und Leute kennenzulernen; wir setzen aber noch einen drauf."

Teilnehmen werden an der einwöchigen Reise, die vom 11. bis zum 18. März dauert, u.a. die amtierende Jungfrau Manfreda (Manfred Trimborn), die letztjährige Prinzessin Birgit Heiden, der Bauer des Jahres 2008 Peter Ritter und der Prinz des Jahres 2010 Wilfried Klein. "Wir sind also prominent vertreten. Mit Many Lohmer, dem Jung us'm Vürjebirch, ist auch für Musik gesorgt. Und zwei Zentner HARIBO sind auch wieder als Wurfmaterial dabei. Damit steht einem kräftigen Για μας (Jamas) und Alaaf nichts mehr entgegen.“

Es war ein toller Zug, unser 45. Karnevalszug mit tollen Wagen und bei richtig schönem Wetter.

Die Stimmung bei den Zuschauern und auch bei den Zugteilnehmern war grandios.

Wir wünschen Euch noch ein paar tolle Tage und freuen uns schon darauf, Euch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.


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